Cowling III, 31. 5. 2008
Die Motorverkleidung ist jetzt seit 3 Kalendermonaten in Bearbeitung. Allerdings muss man dazusagen, dass ich seit dem wegen extremer beruflichter Auslastung sehr wenig an dem Projekt gearbeitet habe.
So sieht das ganze jetzt aus. Die Ober- und Unterschale sind durch Klavierbänder
verbunden und können durch Herausziehen der Scharnierdrähte geöffnet
werden. Das gleiche Prinzip wird bei den Verbindungen mit der Zelle benutzt.
Die Konstruktion ist recht stabil/steif.
Das Öffnen und Schließen ist eine reichlich knifflige Angelegenheit
und bedarf einiges an gutem Zureden. Die 4 Bohrungen, die ich oben zur Befestigung
zum oberen Branschott gebohrt hatte, haben sich während der Anpasserei
etwas verschoben - nicht gut (das ist eben kein Holzflieger, wo man nicht-passende
Bohrungen mit etwas Leim und Dübel wieder verschwinden lassen kann...).
Die Ausschnitte für die Ventildeckel habe ich heute gemacht. Die müssen noch luftdicht verkleidet werden. Ich wiss noch nicht, ob ich diese "Backen" aus Glasfiber machen soll oder mit Hilfe dieser Maschine ("English Wheel") aus Alu.
Das dreidimensionale Formen ist schon eine Art von Kunst (die ich bisher
nicht beherrsche).
Die Cowling ist absichtlich sehr eng um den Motor "herumgeschneidert",
um die Stirnfläche möglicht klein zu halten.